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Balkonbelag: WPC verlegen

Balkonbelag: Dielen aus Wood-Plastic-Composites (WPC) sind barfußtauglich und leicht zu verlegen. Foto: djd/mydeck

Balkonbelag: Dielen aus Wood-Plastic-Composites (WPC) sind barfußtauglich und leicht zu verlegen. Foto: djd/mydeck

Hochwertige und pflegeleichte Sonnendecks für den heimischen Garten und Balkon

Balkonbelag: WPC verlegen

Hochwertige und pflegeleichte Sonnendecks für den heimischen Garten und Balkon
Der heimische Garten und auch der Balkon sind für viele längst zum “zweiten Wohnzimmer” geworden, in dessen Gestaltung, Einrichtung und Sanierung man gerne viel Kreativität und Zeit investiert. Holzdielen sind als Balkonbelag eine beliebte Wahl für die Terrassengestaltung und die Balkonsanierung, haben allerdings den Nachteil, dass an ihnen der Zahn der Zeit schnell nagt: Schon nach wenigen Jahren sind die Dielen ausgeblichen, verwittern oder faulen gar. Eine hochwertige, langlebige und pflegeleichte Alternative sind Dielen aus innovativen Verbundstoffen – sogenannte Wood-Plastic-Composites (WPC). Diese haben sich als Balkonbelag zur Balkonsanierung und Terrassengestaltung bewährt.

WPC verlegen als leicht lösbare Aufgabe

Den Balkonbelag WPC bei der Balkonsanierung zu verlegen ist für den erfahrenen Heimwerker eine leicht lösbare Aufgabe. Wichtig ist es hierbei sich für massive Dielen zu entscheiden, da nur diese eine einfache Verarbeitung ohne zusätzliche Abschlüsse (wie Kappen etc.) und eine ideale Formstabilität (Schutz gegen verziehen und verwinden) gewährleisten. WPC-Terrassendielen werden aus Holz und Kunststoff hergestellt. Dazu wird Holzmehl mit Polyethylen, einem ungiftigen Kunststoff, vermischt. Je nach Hersteller sind Zusammensetzung und Inhaltsstoffe verschieden – gerade dies ist jedoch ausschlaggebend für Qualität und Langlebigkeit des Balkonbelags.

Eine in etwa gleichmäßige Mischung der Rohstoffe Holz und Polyethlen sorgt für ideale Eigenschaften. Die Firma Mydeck vertreibt WPC-Dielen mit diesem ausgewogenen Verhältnis, mit formschöner Oberfläche und in massiver Fertigung, was diese hochwertigen Produkte von anderen WPC-Dielen unterscheidet. Damit ist die Balkonsanierung und Terrassengestaltung kein Problem mehr. Als Holz werden hier vorwiegend Eiche, Ahorn, Fichte und Douglasie verwendet. Das verwendete Polyethlen ist ausschließlich fabrikneu. Das Resultat ist ein edles Design des Balkonbelags, das zugleich extrem witterungsbeständig und langlebig ist: Mydeck gibt bis zu 25 Jahre Bauherrengewährleistung auf die Terrassen- und Balkondielen. Abschleifen oder Imprägnieren ist nicht mehr nötig – das spart auf Dauer viel Zeit und Geld.

Da die Dielen im Gegenzug zu Hölzern nicht splittern oder reißen, ist dieser Balkonbelag auch ideal zur Barfußnutzung geeignet. Zudem profitiert die Umwelt von diesen Dielen: Da keine tropischen Holzarten wie etwa Bangkirai, Massaranduba oder Cumaru verwendet werden, sind diese Terrassendielen besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend – ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt der Regenwälder.

Balkonbelag: Dielen mit solider Unterkonstruktion wählen

Wichtig für das korrekte Verlegen von WPC-Dielen bei der Balkonsanierung ist im ersten Arbeitsschritt eine solide Unterkonstruktion. Dafür eignen sich, je nach Anforderung, kesseldruckimprägnierte Hölzer, Harthölzer oder auch Stahl. Darauf werden im nächsten Schritt die WPC-Dielen befestigt. Die massiven Dielen lassen sich wie Holz bearbeiten. Spezielles Werkzeug ist beim Verlegen dann auch nicht erforderlich, die Dielen lassen sich genauso wie Hartholz sägen und schrauben. Dank zahlreicher verschiedener Farbvarianten können sie wie Holzterrassen ganz nach individuellen Wünschen gestaltet werden.

Bei der Balkon- oder Terrassengestaltung sind dank der massiven Dielenform und der durchgängigen Färbung der Designdielen der eigenen Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Es können Lichter in den Terrassenboden integriert werden oder auch Blumenkübel aus dem WPC-Material gebaut werden. Und nicht nur Terrassenbeläge lassen sich somit individuell gestalten – auch für Steganlagen, zur Poolumrandung oder als Liegefläche zum Schwimmbad wird das moderne, hochwertige Material gerne genutzt.

WPC-Pflege leicht gemacht

Auch die Pflege der WPC-Dielen gestaltet sich nach der Balkonsanierung und der Terrassengestaltung recht einfach: Es genügt vollkommen, regelmäßig Staub und Schmutz abzufegen und zusätzlich -wenn nötig – die Außendiele mit dem Hochdruckgerät zu reinigen. Wichtig dabei: Es sollte stets in Richtung der Maserung gereinigt werden. Auch der strengste Winter kann dem unverwüstlichen Material aus Holz und Kunststoff nichts anhaben. Bei Eis und Schnee darf sogar Salz darauf gestreut werden.

Die Unterkonstruktion effektiv anbringen

Bevor man die WPC-Dielen und die darunter befindliche Unterkonstruktion aufbringen kann, ist es wichtig, dass man beim Errichten im Freien auch auf den Untergrund achtet. Bei der Balkonsanierung wird die Unterkonstruktion direkt auf einen oft schon optimal geraden Untergrund konstruiert. Möchte man sich jedoch eine Terrasse ebenerdig im Freien errichten, ist es außerdem wichtig vorher zu prüfen, ob erstens der gewählte Untergrund tragfähig genug für die Konstruktion ist, das Material also langlebig genug ist. Zweitens gilt es zu schauen, ob alles gerade ist. Für den Fall, dass der Boden nicht gerade ist, kann es notwendig werden, eine sogenannte Schüttung aufzubringen. Hierbei wird zunächst Kies so geschüttet, dass sich eine ebene Fläche ergibt. In manchen Fällen kann es jedoch sogar sein, dass man ein komplettes Fundament für die Terrassenkonstruktion gießen muss, bevor die eigentliche Unterkonstruktion für die WPC-Dielen montiert werden kann.

Weitere Möglichkeiten für einen praktischen und schönen Balkonbelag

Natürlich sind WPC-Dielen nicht die einzige Möglichkeit, den Balkonboden praktisch zu belegen. Auch andere Bodenbeläge lassen sich einfach verlegen, sprengen nicht den Geldbeutel und sind optisch ansprechend. Im Folgenden stellen wir einige Alternativen für den Balkonbelag vor.

Rasenteppich – der Klassiker

Fast schon ein Klassiker: Kunstrasen ist immer noch ein beliebter Balkonbelag. Nicht nur, dass er in passenden Bahnen erhältlich und spielend leicht zu verlegen ist – der Rasenteppich zaubert optisch durch saftiges Grün anhaltende Frühlingsgefühle, ist leicht sauber zu halten und garantiert ein angenehmes Gehgefühl.

Damit die Vorteile des künstlichen Rasens allerdings auch wirklich zur Geltung kommen, sollte man beim Kauf unbedingt auf Qualität achten, denn die Unterschiede sind sehr groß. Neben der ordentlichen Verarbeitung des Teppichs und der natürlichen Optik sollte vor allem Wert auf eine gute Drainage gelegt werden. Ist diese nämlich minderwertig oder gar nicht vorhanden, kann Wasser auf dem Teppich nicht ablaufen. Die Folgen: unschöne Schimmel-, Moos- und Algenbildung. Um das Anstauen von Wasser zusätzlich zu vermindern, kann der Rasenteppich mit Quarzsand bestreut werden, der das Wasser absorbiert.
Investiert man beim Kauf also ein wenig mehr in einen hochwertigen Rasenteppich, hat man lange Zeit Freude an dem robusten und widerstandsfähigen Balkonbelag. Ein weiterer Vorteil, gerade in Mietwohnungen: Genauso schnell, wie der Teppich ausgelegt ist, lässt er sich auch wieder entfernen.

Wasserresistent: Steinteppich

Ebenfalls ein sehr naturgetreuer Balkonbelag ist der Steinteppich. Die witterungs- und frostbeständigen Einzelelemente aus Quarz- oder Marmorkristallen, die durch Reaktionsharz verbunden sind, sind in unterschiedlichen Farbvarianten erhältlich und für Heimwerker leicht zu verlegen. Der Vorteil beim Steinteppich: Er lässt Wasser leicht abfließen und ist außerdem einfach zu reinigen.

Mediterranes Ambiente dank Fliesen

Auch Fliesen sind als Bodenbelag weit verbreitet und beliebt. Diese müssen allerdings frostsicher sein, fachmännisch verlegt werden und dürfen nicht mehr wiegen, als die Balkonstatik aushält. Sind diese Voraussetzungen gegeben, hat man allerdings in vielerlei Hinsicht und für lange Zeit etwas von seinem verfliesten Balkonbelag. Gerade Natursteinfliesen können aus einem einfachen Balkon ein mediterran anmutendes Paradies zaubern. Für etwas mehr Geld bekommt man auch Fliesen mit rutschfester Oberflächenstruktur, sodass es nach Regenschauern nicht zu „Aqua-Planing“ kommt. Nachteilig ist natürlich, dass Fliesen in der Regel fußkalt sind und sich – da sie fest auf dem Boden verklebt werden – nicht ohne Weiteres wieder entfernen lassen. Wer Ärger mit dem Vermieter vermeiden will, kann Fliesen auch auf einem entsprechenden Kunststoffraster befestigen, welches auf dem Balkon ausgelegt wird.

Besonders preiswert: Gummimatten

Die zugegebenermaßen mäßig ansehnlichen, meist dunkelgrauen Matten aus zusammengepressten Gummischnipseln sind unschlagbar günstig und kinderleicht zu verlegen. Außerdem zeichnen sie sich durch ihre angenehme Haptik sowie ihre Langlebigkeit als dankbarer Balkonbelag aus.

Vorsicht, rutschig: Glasboden

Die aus TVG (Teilvorgespanntes Glas) und VSG (Verbund-Sicherheitsglas) bestehenden Glasplatten, die zu einem Balkonbelag verklebt werden, sind etwa 4 cm dick und teilweise milchig oder getönt. Wer Kratzer sowie einen rutschigen Untergrund in Kauf nimmt, für den bietet der Glasboden eine moderne und praktisch zu reinigende Variante.

Estrich und Gießharz

Den zunächst eher unattraktiv erscheinenden „Standard-Bodenbelag“ gibt es mittlerweile in zahlreichen Farben und Mustern, mit denen man den Balkon einzigartig verzieren kann. Das Erstellen von mosaikartigen Mustern mit Gießharz ist allerdings nicht so leicht und sollte für ein perfektes Ergebnis vom Fachmann vorgenommen werden. Auch preislich bewegt man sich bei diesem Material eher in der höheren Kategorie.

Der perfekte Balkonbelag?

Letztlich gibt es wohl keinen absolut perfekten Balkonbelag. Die Entscheidung für oder gegen die eine oder andere Möglichkeit ist immer abhängig von den Gegebenheiten, wie der Beschaffenheit des bisherigen Balkonbodens, und letztlich auch vom persönlichen Budget und Geschmack. Egal, für welchen Belag man sich schlussendlich entscheidet: Solange die Sonne scheint, können Daheimgebliebene auch auf Balkonien den perfekten Urlaub genießen.

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